Pfeiffersches Drüsenfieber: Wie lange nicht küssen? Fakten-Check

🕑 Letztes Update: 28. Januar 2024 von Ang. Dr. Ahmad Fulan
✅ Quellen wissenschaftlich geprüft durch Dr. Aydin Yelken

Während des akuten Stadiums des Pfeifferschen Drüsenfiebers solltest du Küssen vermeiden, um eine Übertragung des Epstein-Barr-Virus zu minimieren. Nach Abklingen der Symptome, üblicherweise innerhalb von wenigen Wochen, reduziert sich das Risiko einer Ansteckung.

Das Wichtigste in Kürze:
  • Pfeiffersches Drüsenfieber wird durch das Epstein-Barr-Virus verursacht.
  • Die Übertragung erfolgt hauptsächlich durch Küssen und Speichelaustausch.
  • Typische Symptome sind Fieber, Müdigkeit und geschwollene Lymphknoten.
  • Die akuten Symptome dauern meist einige Wochen.
  • Nach Abklingen der Symptome verringert sich das Ansteckungsrisiko deutlich.

Was ist das Pfeiffersche Drüsenfieber?

Du hast vielleicht schon von der “Kuss-Krankheit” gehört. Das ist ein anderer Name für das Pfeiffersche Drüsenfieber, verursacht durch das Epstein-Barr-Virus. Es ist besonders bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen verbreitet.

Hauptsächlich wird dieses Virus durch Küssen und Speichelaustausch übertragen. Aber keine Sorge, du musst nicht komplett aufs Küssen verzichten. Es ist wichtig zu wissen, wie du dich schützen kannst.

Welche Symptome gibt es?

  • Fieber
  • Geschwollene Lymphknoten
  • Müdigkeit
  • Manche bekommen auch eine geschwollene Leber oder Milz

Die Symptome können einige Wochen anhalten.

Wie lange sollte ich mit dem Küssen warten?

Während der akuten Phase, wenn die Symptome stark sind, ist es eine gute Idee, vorsichtig zu sein. Aber das Virus bleibt lebenslang im Körper, und die Übertragung ist auch möglich, wenn man keine Symptome zeigt.

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Gibt es langfristige Folgen?

Normalerweise nicht. Die meisten Menschen erholen sich vollständig ohne langfristige Probleme. Denke daran, dass eine gute Hygiene immer hilft.

Häufige Fragen zum Thema Pfeiffersches Drüsenfieber

1. Wie lange bin ich mit Pfeifferschem Drüsenfieber ansteckend?

Die akute Phase der Ansteckung dauert meist einige Wochen. Nachdem die Symptome abgeklungen sind, verringert sich das Risiko einer Übertragung deutlich.

2. Kann ich Pfeiffersches Drüsenfieber mehrmals bekommen?

Normalerweise entwickelt man nach einer Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus eine lebenslange Immunität gegen eine erneute Erkrankung.

3. Welche Symptome sind typisch für Pfeiffersches Drüsenfieber?

Typische Symptome sind Fieber, Müdigkeit, geschwollene Lymphknoten und manchmal eine geschwollene Leber oder Milz.

4. Muss ich beim Pfeifferschen Drüsenfieber immer das Bett hüten?

Ruhe ist wichtig, aber die Bettruhe ist nicht immer notwendig. Die Aktivitäten sollten an das Energielevel und die Symptome angepasst werden.

5. Gibt es eine spezifische Behandlung für Pfeiffersches Drüsenfieber?

Es gibt keine spezifische Behandlung. Die Therapie konzentriert sich auf die Linderung der Symptome wie Fieber und Schmerzen.

Quellenverzeichnis


Health-Disclaimer: Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Alle aufgeführten Inhalte dienen zur neutralen Information und Weiterbildung. Sie stellen keinen medizinischen Rat dar.

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